Das Projektblog für die trnd-Reiseberichterstatter: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt shoestring.

Archiv der Kategorie "gelitten"

Last but not least – frischs Reisebericht

Die meisten von euch werden gemerkt haben, dass ich auf der Reise mein kleines schwarzes Reisetagebuch mit Punkten vollgeklebt habe und akribisch Buch darüber geführt habe, wann ich was gemacht habe. Das habe ich schon 2006 bei meiner China-Reise gemacht. Unten seht ihr auch mein China-Reisetagebuch und ein PDF mit dem Ergebnis.

Da es hier aber nicht um China geht, sondern um Thailand, Kambodscha, 16 Teilnehmer und Schnürsenkel, folgt hier als erstes mein Reisebericht. Der Bericht ist ein PDF, 12 MB groß, mit 125 Seiten – aber keine Angst, das meiste davon sind Fotos. Ich habe dabei auch ein paar Fotos der anderen Teilnehmer benutzt.

Danke an dieser Stelle an alle die uns Betreut haben und diese Reise zu einem tollem Ereignis gemacht haben: Danke Nini, Danke trnd-Team, Danke Kristof, Danke Tonia und vielen vielen Dank Hans.

So sieht der Titel aus:
Titel
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Kambodscha, fotografiert, gefühlt, gelitten, gesehen

25.02.08 - 8:11 Uhr

von: superjule

Kambodscha

Wenn ich an unseren Aufenthalt in Kambodscha denke, fällt mir immer sofort die kleine süße Eidechse ein, die SushiCat und ich in unserem Zimmer beherbergen durften. Eidechse und süße in einem Satz von mir geschrieben dürfte die vielen überraschen. Um womit? Mit Recht, weil dieses ekelige Vieh nämlich gar nicht süß war. Ich komme aus dem Norden, zudem aus der Stadt und ich will keine Eidechsen auf meinem Zimmer. Zum Glück hatte ich mutige Begleiter, die mich gleich retten wollten.

Zuerst baten wir den CrazyMonk zu uns, der todesmutig ins Zimmer marschierte, um beim ersten Zucken der Echse doch leiber wieder abstand zu nehmen. Natürlich war sein Kommentar dazu, dass ich ihn mit meiner Panik, ganz nervös machen würde. Ja neee is klar, Kollege. Jedenfalls brachte uns die Aktion zu dritt nicht so weit, sodass wir noch frich zu Hilfe rufen mussten. Bis dieser eingetroffen war, hatten wir schon fast alle Möbel von der Wand abgerückt, weil der Eidechse das offene Fenster egal war.

Eidechsenfang
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Tag 6: Let me take you on a journey

Immer durch den Monsun
Es plätschert. Müde öffne ich die Augen – alles dunkel. Ich bin im Hotel in Kambodia, neben mir im Bett schläft Frisch, also kommt das plätschern nicht vom Badezimmer. Ich stehe auf und öffne die Vorhänge am Fenster. Es regnet. Große Pfützen bilden sich auf der Dachterrasse vor unserem Fenster.

Regen in Kambodia - Foto by hupfi76

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Tag 6 (25.01.): Siem Reap - Bangkok – Surat

Der Tag des Transfers
Den heutigen Tag haben wir fast nur mit dem Flug von Siem Reap (Kambodscha) nach Bangkok (Thailand) und dem Flug von Bangkok nach Surat Thani verbracht.

Fast pünktlich ging es los. Um 7.45 Uhr wurden wir mit dem Bus vom Hotel abgeholt. Es regnete in Strömen. Zum Glück war dies gestern nicht der Fall, sonst hätten wir die schönen Tempelanlagen nicht so erkunden können.

Am Flughafen von Siem Reap musste eine Servicegebühr von 25 USD (!!!) pro Person für die Ausreise bezahlen. Diesen Betrag übernahm auch wieder Hans von shoestring für uns (nochmals vielen DANK!). Wieso man diese Ausreisegebühr bezahlen muss, ist mir nicht so klar geworden, denn bei der Einreise bezahlt man ja bereits für das Visum 20 USD.

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Tag 4: Auf nach Kambodia

Delayed
Heute heißt es Abschied nehmen von Bangkok, da wir um 11:35 Uhr unseren Flug nach Kambodscha antreten. Nach einem entspannten Frühstück geht es los zum Flughafen. Ein letztes Mal fahren wir durch den Bangkoker Verkehr, der sich nur mit den Worte: No rules – just do it beschreiben lässt. Eine STVO ist in Bangkok für uns nicht erkennbar. Jeder fährt wie er will und es ist ein buntes Gemisch aus Autos, Bussen, LKWs, Tuk Tuk’s und Rollern. Alles wild durcheinander fahrend, immer hupend – und funktionierend!

Am Flughafen angekommen, stellen wir leider fest, dass unser Flug 2 Stunden Verspätung hat. Wir durchlaufen also in aller Ruhe den Immigration Prozess und haben hinterher genug Zeit, den Duty Free Bereich zu durchstöbern. Endlich nochmal in Ruhe E-Mails checken und eine kurze Nachricht auf den Shoestring.TRND Blog hinterlassen. Dann müssen wir auch wieder ans Gate und schon sind wir unterwegs nach Kambodia.

Immigration
Bei der Einreise nach Kambodia kommen erste Probleme auf uns zu. Es heißt zwar, dass die Einreise 20 $ kostet, jedoch steht nirgends, ob diese in bar oder per Kreditkarte beglichen werden. Außerdem munkelt man, dass evtl. auch Euro akzeptiert wird (ist ja sowieso die stärkere Währung).

In der Einreisehalle des Flughafens gibt es praktischerweise einen Geldautomaten, der Dollar ausspuckt. Nach einigem hin und her mit dem zuständigen Einreisepersonal klärt sich, das man:

a) Nicht mit Kreditkarte zahlen kann
b) Euro akzeptiert wird

Da die Schlange am Geldautomaten mittlerweile sehr lang ist, verzichte ich auf das Abheben und zahle in Euro – und der Einreisebeamte verlangt frech 20 €! Tja, gutes Geschäft für ein evtl. korruptes Regime – oder Entwicklungshilfe ;)
Dafür gibt es aber auch einen tollen Einreiseaufkleber im Reisepass - der macht schon mehr her als die üblichen Stempel und nimmt eine ganze Seite in Anspruch!

Einreiseaufkleber Cambodia

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gefreut, gegessen, gelitten, genossen, shoestring

10.02.08 - 15:59 Uhr

von: FCUKBoy

Tag 3: Der Abend

Nach der sehr lustigen Hinfahrt sind wir von Bangkoks Taxifahrern verwöhnt und beschließen, wieder unser Glück zu versuchen. Also stelle ich mich an den Straßenrand und das erste Taxi hält an.

„To Khao San Road for 250?“ ist meine Frage – die Antwort darauf schlicht und ergreifend “No” und ein aufheulen des Motors. Verdutzt schließe ich die Tür und wir lachen erstmal über diese filmreife Abfuhr. Auf der Hinfahrt hat es nicht den Anschein gemacht, dass dieser Preis extrem niedrig ist. Nun gut, das nächte Taxi fährt heran und diesmal bin ich schlauer: „How much to Khao San Road?“ – die Antwort diesmal: „150 Baht“. Na also, geht doch!

Wir klettern in unser Taxi und wir haben ziemlich schnell die Erklärung für die Unterschiedlichen Preise gefunden. Der erste Taxifahrer hatte eine zusätzliche Entertainment Ausbildung (daher auch 3 Licences), was man vom jetzigen nicht behaupten kann. Stumm wie ein Fisch fährt er durch die Straßen Bangkoks, ohne Musik und ohne Unterhaltung. Dies veranlasst uns dazu, Quiz Taxi zu spielen – leider macht der Fahrer auch hier nicht mit – zu seinem eigenen Nachteil, für eine richtige Antwort hätte er 50 Baht bekommen. Es kann natürlich auch sein, dass er unsere Deutschen Fragen nicht verstanden hat – aber unsere Kreativen Antworten auf so interessante Fragen wie „Warum haben Bangkoks Taxis verschiedene Farben?“ sorgten bei uns für eine kurzweilige, vergnügte Fahrt.

So sind wir dann bestens gelaunt zum gemeinsamen Abendessen in die Mai Mpuri Sports bar gegangen. In diesem sehr stylischen Restaurant in der Nähe der Khao San Road essen wir auf der Holzterrasse unter Sternenlicht die Speisekarten rauf du runter und bekommen so einen Einblick in die Thailändische Küche – von mild bis spicy, von allem ist etwas dabei.

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Auf dem Rückweg Read the rest of this entry »

Die Sonne scheint!

Seit Tagen frisst sich ein grauer Himmel ins Gemuet. Heute scheint erstmals die Sonntagssonne. Super! Sonnenbrille auf, hinein in die Flipflops, raus an den Strand. Fatal Error! Fatal Error! The System will destroy itself in 31 seconds …30, …29, …28, …27. Ich gehe schnell wieder in hoch, schaue in den Spiegel und sehe, wie meine Sommersprossen und die Urlaubsbraeune von Sekunde zu Sekunde verblassen.

Was nicht verblasst, sind die Erinnerungen an den besten Urlaub der Welt: Als ich mit Shoestring in Thailand und Kambodscha war… Getestet und für überaus empfehlenswert befunden.

20.01.2008 – Der langersehnte Tag – Abflug in den geschenkten Urlaub. Meine Rolle: Urlaubstester.

Ich sitze bereits seit 5 Stunden am Flughafen Frankfurt Main. Da erblicke ich die ersten anderen der 16 Urlaubsreisetester. Noch schnell einen Kaffee von Mc Donalds geholt, damit das Koffein die Müdigkeitserscheinungen lindert. Es reicht ja, wenn man erst nach dem Kennen lernen den ersten schlechten Eindruck hinterlässt.

Die Angestellte am Counter fragt mich: Zum hier trinken oder TO GO? Was? Wo liegt denn der Unterschied? Porzellantasse oder Pappbecher? To Go, sage ich. Aha, ich bekomme einen Deckel zum Kaffee. Sie hätte also auch fragen können: Mit oder ohne Deckel. Aber wo kämen wir denn da hin?

Zwischenstation Dubai.

Die ersten Namen sind gemerkt. Die Gruppe ist bunt zusammen gewürfelt, aber sehr sympathisch. 3 Stunden Zwischenstopp in Dubai. Alles glänzt und funkelt, der Flughafen zeigt dem Besucher trotz großem Ausländeraufkommen, dass er nicht in Berlin Neukölln ist, sondern im Prunkemirat Arabiens. Wir wollen die VIP Lounge unserer Fluggesellschaft Emirates wenigstens einmal sehen. So schnell, wie wir unter einem erhabenen Lächeln und einem zugedrückten Auge hereingelassen werden, zitiert man uns wieder hinaus, als wir uns frech auf den goldbeschlagenen Stühlen niederlassen. Punktabzug in Sachen Gastfreundlichkeit. Das nahe gelegene Irish Pub heißt uns willkommen und das erste Bier stärkt die Reisefreundschaftsbände. Ein Hoch auf die Iren!

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Tag 1 (20.01.): Abflug in Frankfurt

Projekt shoestring - Es geht los!
Der Wecker klingelt, es ist 6.30 Uhr – es ist soweit! Mein Rucksack ist gepackt und wiegt nur 11 kg. Den gesamten gestrigen Tag habe ich mit Umzugskartons auspacken und Rucksack einpacken verbracht. Jetzt bin ich froh, dem Stress zu Hause und in der Arbeit 9 Tage den Rücken kehren zu können und Dank trnd und shoestring ins Land des Lächelns reisen zu dürfen! Laut trnd haben sich über 140 trnd-Mitglieder für das shoestring-Projekt beworben. Schön, dass ich ein Teil der 16-köpfigen Reisegruppe sein darf!

Die Anreise zum Frankfurter Flughafen musste jeder Projektteilnehmer selbst organisieren. Ich wurde von meinem Freund mit dem Auto nach Frankfurt gefahren. Mit im Gepäck hatten wir Manuel aus Augsburg, auch ein glücklicher trnd/shoestring Gewinner, den wir in Fürth einluden.

Ankunft in Frankfurt
Bereits gegen 11.00 Uhr kamen wir am Flughafen in Frankfurt an.
In der Abflughalle vom Terminal 2E warteten wir auf die restlichen trnd-Fernreise-Reporter. Als Erkennungszeichen hatten wir alle unser shoestring T-Shirt an. Von trnd kam auch die Nini aus München, um uns allen im Namen von trnd eine gute Reise und viel Spaß zu wünschen. Leider durfte sie uns nicht begleiten.
Von René erhielten wir alle noch einen Aufkleber mit unseren Vornamen und trnd-Nicknamen zum besseren Kennen lernen. Das war eine tolle Idee.
Das Einchecken der Rucksäcke (und Koffer) verlief problemlos, denn die Sitzplätze für unseren Flug von Frankfurt nach Dubai und Weiterflug von Dubai nach Bangkok waren von shoestring bereits reserviert.

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Thai-Produkte

In Thailand gibt es ganz tolle Sachen.

Thai-Produkte

VON LINKS NACH RECHTS

Thai-Fanta: Nicht nur die Cola schmeckt in Thailand anders, auch die Fanta hat es in sich. Farblich kann es kein anderes Getränk mit der Apfel(?)-Fanta aufnehmen. Auch wenn die Augen bei der Farbe Grün als erstes die Assoziation »Apfel« hervorrufen, nach Apfel schmeckt es nicht.

Red Bull: Schmeckt wie Thai-Fanta.

Margarita: Da haben wir so viel von getrunken, dass sie das jetzt auch in Dosen verkaufen. (Das Salz am Glasrand nicht vergessen!)

Chang Bier: Schmeckt gut.

Singha Bier: Ist auch lecker.

Räucherstäbchen und Papiergeld: Read the rest of this entry »

no more…

hot chili´s
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nächtliche tuktuk-rennen
tuktuk-rennen.jpg

schrille Mr. Thailand´s (erkennt ihn jemand?)
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Um was geht's hier?

16 trnd-Partner fahren als Reisereporter gemeinsam mit Shoestring nach Thailand / Kambodscha und berichten uns hier von ihren Erfahrungen mit der organisierten Backpacking- Gruppenreise von Shoestring.

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