Kambodscha, fotografiert, gefreut, gegessen, gehört, genossen, geschmeckt, gesehen, shoestring
15.02.08 - 23:33 Uhr
von: hupfi76
Abendschmaus
Das gemeinsame Abendessen fand in dem sehr urigen Restaurant The Dead Fish Tower statt.
Die Gaststätte ist unter Einheimischen und Touristen extrem populär. Das Restaurant ist ein großer Raum, in dem mehrere offene (durch Treppen und Metallpfeiler verbundene) Ebenen eingezogen ist. Es ist ein Genuß, was dieses Restaurant zu bieten hat: Das Essen und die Getränke werden mittels Seilzug auf die jeweilige Etage befördert. Es gab kambodschanische Live-Musik und Tanz.
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Bangkok, fotografiert, gefreut, gefühlt, gegessen, gehört, genossen, gerochen, geschmeckt, gesehen, getrunken
13.02.08 - 15:28 Uhr
von: SushiCat
Aufregung!!! Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen was mich erwartet und wen ich gleich in Frankfurt treffen werde.
Dank der vielen bunten Shoestring Shirts hab ich die anderen zum Glück schon von weiten gesehen
herzliche Begrüßung, endlich kann ich die Gesichter richtig zuordnen. Ein kleiner Prosecco zu Beruhigung, dann geht es auch schon fast los. Nini macht ein Gruppenfoto und wie checken ein…
Die Zeit vergeht wie im Flug
Rene hat Namensschilder gemacht, was am Anfang sehr hilfreich war! Ich fühle mich sofort wohl in der Gruppe und so wird die Zeit kein bisschen langweilig. Der Service von Emirates ist super und wir haben eine riesen Auswahl an leckeren Getränken, Essen, Videospielen, Cd’s und Filmen.
Nach 6,5 Stunden Flug erster Zwischenstopp in Dubai.
Dann endlich Ankunft am Flughafen in Bangkok! Bevor es weiter geht müssen wir ziemlich lange anstehen, um durch die Passkontrollen zu kommen, auf unser Gepäck warten und dann geht’s mit Bussen weiter ins Zentrum. Vom Flughafen zur Khao San Road durch:
Hitze, Abgase, Staub, riesige Betonklötze, Pink farbige Taxen, fremde Gerüche nach Essen und Autos, Gewusel, immer mehr Menschen, Strassenstände mit gebratenen Sachen… ich weiß gar nicht wo ich hingucke soll und weiß immer noch nicht richtig wo ich bin. So viele Eindrücke auf einmal!
Bangkok, gefühlt, gehört, genossen, gerochen, geschmeckt, shoestring
13.02.08 - 8:44 Uhr
von: superjule
Aufstehen mitten in der Nacht – 6 Uhr Frühstücken. Urlaub? Naja, ich weiß ja nicht. Aber es sollte ja ein spannender Tag werden. Fahrradfahren in Bangkok. Gestern hatten wir die Möglichkeit uns von dem unmöglichen Verkehr zu überzeugen. No rules, wie wir so oft in Thailand feststellen mussten. Das mag für ein mittelständisches Europäisches Auto von Vorteil sein, aber auf einem Fahrrad zieht man da eventuell eher den Kürzeren. Jetzt glaube ich auch zu verstehen, warum wir alle eine Reiseversicherung brauchten…?
Um halb sieben stiegen wir alle in die drei Minibusse und fuhren zum Grand China Princess Hotel. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik des Fahrradfahrens, Lebenswichtigen Instruktionen und dem beruhigenden Statement „Keine Unfälle bisher“ ging es hinunter in die Katakomben – naja in die Tiefgarage. Dort warteten zahlreiche Fahrräder auf uns. Einfach Damenräder mit Korb für die meisten Damen und Mountainbikes für die Herren.
Bangkok, fotografiert, gefreut, gefühlt, gegessen, gehört, genossen, gerochen, geschmeckt, getrunken
12.02.08 - 11:36 Uhr
von: superjule
Die Khao San ist ca. 400 Meter lang und bietet einem auf dieser relativ kurzen Strecke ein ganz eigenes Universum. Müde vom Flug und völlig fertig sind wir nach Ankunft auf unsere Zimmer gegangen, aber nur wenige Minuten auf dem Bürgersteig vor der Buddy Lodge erfasst uns das Flair dieser Straße und unsere Neugier lässt uns zu erkundungsfreudigen jungen Katzen werden. Wir springen auf die Straßen, schleichen uns in Geschäfte, probieren leckeres und lassen uns streicheln - in Form von bequatschen.
So, es sind ja alle neugierig auf die Frösche und einige Post’s dazu gibt es schon. Aber ohne Ton sind diese nur halb so schön, daher kommt hier mein Harvey mit lieben Grüßen an seine geliebte, verstreute Familie:
Liebe Nini, damit du endlich weißt um was für liebe Tierchen es sich hier handelt: Hier ein Foto von mir und meinem Frosch ‘Thom’
Thom war der erste einer mittlerweile seeehr großen Froschgemeinschaft. Wenn man mit einem Holzstock sanft über seinen Rücken streicht macht er entspannte Froschgeräusche. In Bangkok waren wir alle zuerst ziemlich genervt von den Händlern und ihren quackenden Fröschen, aber wenn man selber erst mal einen in den Händen hält will man ihn nie wieder hergeben!
21. Januar irgendwann nachmittags, Ankunft am Flughafen Bangkok.
Meine Ohren sind dicht und ich fühle mich als Teil der taubstummen DJs (1Live) aber das macht nichts, denn endlich beginnt unsere Abenteuerreise. An der Ankunftshalle winkt unser Thailand-Guide mit einem Shoestring-Schild. Wir sind wirklich angekommen!
In drei klimatisierten Bussen geht es los, hinein in die brütende und schwüle Hitze Bangkoks. Während der Fahrt zur Unterkunft verklickert uns der Guide den ein oder anderen Hinweis. In etwa frei übersetzt “Ihr seid am neuen Flughafen Bangkoks gelandet. Der Architekt ist aus Deutschland.” “Jungs, geht nicht mit jeder schönen Lady einen trinken. Es könnte eine Professionelle sein.” “Amüsiert euch heute abend, aber denkt daran, wir treffen uns morgen früh um 6:00 Uhr zur Fahrradtour. Sonnencreme nicht vergessen.” “Ein Tipp von 20 Baht auf dem Hotel-Kopfkissen ist ok“.
Mehr habe ich nicht verstanden. Vielleicht habe ich auch nicht zugehört, denn wegen der vielen ungewohnten Szenerien konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich eher nach links, rechts oder geradeaus schauen soll. Tempel hier, mit Menschen überfüllte Pick-ups dort, riesige Hochhaus-Baustellen auf der einen, gigantische Werbeplakate auf der anderen Seite.
Wäre ich doch ein Chamäleon!
Während die Straßen immer enger und immer voller werden, wird es um uns herum immer bunter. Für das westeuropäische Auge sind Bangkoks Straßen wirklich ein Fitnesstest.
Dann biegen wir um eine Ecke und jetzt besteht kein Zweifel mehr, wir sind in der berühmt-berüchtigten Khao San Road eingetroffen.

Unsere Busse schleichen und Read the rest of this entry »
fotografiert, gefreut, gefühlt, gehört, genossen, gesehen, shoestring
31.01.08 - 16:52 Uhr
von: illuminato
Wer kennt es nicht - es gibt bestimmte Sätze, Worte, Phrasen, die einen immer wieder an spezielle Situationen erinnern werden.
Man muss sie nur irgendwo hören, sehen, oder an sie denken und schon huscht einem ein Lächeln über das Gesicht.
Die Welt scheint in solchen Momenten für einen kurzen Augenblick still zu stehen, der Alltag ist für Sekundenbruchteile vergessen und man reist in Gedanken zurück an jene Orte, in jene Momente, die man vielleicht nie vergessen wird - zumindest wünscht man sich das…
Auch auf unserem Trip gab es viele solcher Momente, solcher Aussprüche, die erinnernswert sind und die wir nicht vergessen sollten.
Helft mir, sie hier zu sammeln - postet einfach, was euch spontan einfällt, was euch nicht mehr aus dem kopf geht, was ihr mit dieser Reise verbindet…
Ich mache einfach mal den Anfang mit meinem persönlichen all-time-favourite dieses trips:
“Wart, ich machs Dir gerade!”
Dazu gibt es auch zwei Fotos, in welchen diese Sekunden perfekt festgehalten sind:
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fotografiert, gefilmt, gefühlt, gegessen, gehört, gerochen, geschmeckt, gesehen, shoestring
31.01.08 - 13:32 Uhr
von: FCUKBoy
Finally
Nach einer unendlichen Wartezeit bei der Immigration am Flughafen haben wir es um 15:15 Uhr endlich geschafft. Die Backpacks sind längst nicht mehr auf dem Gepäckband, sondern liegen auf einem großen Haufen daneben. Aber alle sind da und wir verlassen den Flughafen. Unser Guide wartet an der Ankunft mit einem Shoestring Schild in der Hand. Es ist lustig, selber einmal per Schild abgeholt zu werden. Wir fahren mit 3 Mini Bussen in die Stadt und es liegt eine elektrisierende Spannung in der Luft. Jetzt hat auch der/die letzte realisiert, dass es war ist und wir da sind.
Die Luft in der Stadt ist heiß und schwül, wir sind froh, in einem klimatisierten Bus zu sitzen. Trotzdem hält uns die Neugierde nicht davon ab, die Fenster zu öffnen und Köpfe, Hände, Arme, Fotoapparate hinauszustrecken. Wir saugen die neuen Eindrücke in uns auf. Da sind hochbeladenen LKWs ohne Ladesicherung, Pritschenwagen mit Ladung und Menschen dazwischen, offene Bus-Taxis; am Straßenrand Wohnsiedlungen, tempel – und in der Ferne die Skyline der Hochhäuser von Bangkok.
Wir fahren vom Highway runter in die Stadt. Hier sieht man überall am Straßenrand das Abbild des Königs, in prächtigen, goldenen Rahmen. Aber auch schwarz weißer Trauerflor fällt uns auf, und immer wieder ein Abbild einer Frau. Wie wir später erfahren, ist dies die Schwester vom König, welche Anfang Januar verstorben ist.
Nach einer kurzen Fahrt durch das Bangkoker Verkehrschaos kommen wir an eine abgesperrte Straße – bunt, laut, schrill. Dies ist die Khao San Road, die Straße der Touristen und Backpacker, Amüsier- und Shoppingmeile – wer nach Bangkok kommt, kommt um diese Straße nicht herum. Sie wird zu gleichen Teilen geliebt und gehasst, aber es zieht jeden wieder dorthin zurück.
Dubai war sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg unsere Zwischenstation. 2-3 Stunden mußten wir dort jeweils auf den Weiterflug warten.
Auf diesen Flughafen war ich extrem gespannt, denn alles was ich bisher darüber gehört hatte, ließ mich ein architektonisches Meisterwerk, eine überdimensionale Shoppingmeile, modernes Interieur und einen satten Goldrausch erwarten.
Öhem, da hab ich wohl zu viel erwartet
Er ist natürlich schon modern, aber halt nicht spektakulär. Trotzdem ist dieser Flughafen einen Eintrag hier wert, denn er hat mich auf ganz andere, unerwartete Weise beindruckt:
Dubai liegt in den Vereinigten Arbischen Emiraten. Gerade habe ich herausgefunden, dass “Dubai” übersetzt “Treffpunkt” bedeutet. Schon am Dubaier Flughafen wird deutlich, dass diese Bezeichnung nicht von ungefähr kommt. Knapp 29 Millionen Menschen passieren diesen Flughafen jährlich, 80.000 täglich! Der Flughafen platzt aus allen Nähten. Menschen aller Hautfarben und Kulturen treffen hier aufeinander, vermischen sich und fliegen kurze Zeit später wieder in alle Himmelsrichtungen davon. Ich mußte ständig an den Raumflughafen bei “Men in Black” denken…
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