Bangkok, fotografiert, gefreut, gegessen, genossen, gerochen, geschmeckt, gesehen, shoestring
06.02.08 - 14:56 Uhr
von: hupfi76
Welcome to Bangkok (Thailand)
Bei der Einreise (Immigration) am Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok mussten wir 1 ½ Std. warten. Obwohl dort viele Schalter vorhanden sind, war nicht mal die Hälfte davon besetzt.


Am Ausgang wurde unsere Gruppe von unserem thailändischen Tourguide Kasama mit einem shoestring-Schild begrüßt. Somit wussten wir, wohin unser Weg führte. Nachdem auch Hans van den Bout, einer der Gründer von shoestring, zu uns gestoßen war (er kam mit einem anderen Flug aus Amsterdam), teilte sich unsere Reisegruppe in 3 Kleinbusse auf und es ging weiter in unsere Unterkunft, die Buddy Lodge, die sich direkt in der Khao San Road, der ersten Anlaufstelle für Rucksackreisende, befindet. Um kurz nach 15 Uhr kamen wir in der Buddy Lodge an. Die Zimmerbelegungen wurden bereits durch shoestring vorgenommen.



Um schon einmal vorweg zu erwähnen, sind die Unterkünfte bei der Reise mit shoestring keine typischen Backpacking (Low Budget) Unterkünfte. Die Buddy Lodge z.B. ist für eine Backpacking-Reise eher hochwertig (ca. € 50,00/Nacht). Wer mit shoestring reist, darf keinen typischen Backpacking-Urlaub erwarten. Die Unterkünfte verfügen über Swimmingpool, reichhaltiges Frühstücksbuffet, über Zimmer mit Klimaanlage, TV, Fön, Safe, Handtücher. Ein Rucksack wird eigentlich nur aus Platzgründen in den Kleinbussen gewünscht.
Da ich anfangs davon ausging in Low Budget Backpacking Unterkünften untergebracht zu sein, war ich zuerst etwas verwundert und überrascht über den ‘Luxus’ als Backpacker, aber später genoss ich die tollen Hotels, die shoestring gebucht hatte. Ich fühlte mich wohl! Klar hätte ich mich auch mit weniger ‘Luxus’ zufrieden gegeben, aber zu einem Swimmingpool über den Dächern von Bangkok kann man nicht nein sagen *g*.

Sightseeing
Von shoestring hatten wir den restlichen Tag zur freien Verfügung, doch ein paar aus unserer Reisegruppe wollten noch nicht schlafen gehen. Nach einer kurzen kalten Dusche ging es auch schon weiter. Zusammen mit unserem holländischen Kameramann Roger machten wir uns in einer überschaubaren Gruppe auf und schlenderten durch die Khao San Road. Diese kunterbunte, schrille und laute Amüsier- und Einkaufsstraße ist ein Muss für jeden Backpacker! Hier gibt es viel zu essen, zu kaufen (alles außer einem Original), zu schauen, zu staunen…


Nachdem wir zwei aus unserer Gruppe bei einem Studentenausweisstand verloren hatten, spazierten wir weiter zum Chao Phraya River, der Bangkok in zwei Teile teilt.

In der Nähe der Phra Chan Road an einem Pier, machten wir bei einem kleinen thailändischen Imbiss Halt und aßen inmitten von einigen Einheimischen sehr lecker zu Mittag. Das Flair war einfach toll!


Später liefen wir über das kleine Feld Sanam Luang mit Blick auf den Königstempel Wat Phra Kaeo zurück zur Khao San Road.
In einem Pub, gegenüber von unserer Lodge, ließen wir den Abend ausklingen. Immer wieder gesellte sich ein anderer aus unserer Reisegruppe dazu. Zwei von unserer Gruppe waren sogar so mutig (oder übermüdet?) und knabberten je eine geröstete Heuschrecke (brrr).

Um 0.40 Uhr Ortszeit, nach einer erneuten kalten Dusche, einem ersten Kampf mit einem Moskito und 36 Std. ohne Schlaf, ging es für mich dann endlich ins Bett. Gute Nacht!
Diskussion:
Meinungen der trnd-Partner
06.02.08 - 18:05 Uhr
von: dark-hawk
Hallo Isabell, danke für den Link zur Kao San oben in deinem Bericht, darüber bin ich auf die Seite http://www.thaiminator.de gestossen, und die ist wirklich super lustig, unbedingt lesen zb diesen Beitrag hier:http://www.thaiminator.de/Reisebericht8.htm
07.02.08 - 7:50 Uhr
von: superjule
ein toller Tip dark-hawk und ein toller Bericht über die Kao San Road….:-)
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