Das Ruhrgebiet hat mich wieder. Es regnet, aber ich summe vor mich hin.
Mein Kopf summt vor lauter Erinnerungen an bunte Reklameschilder, wehende Palmen, steinerne Zeitzeugen, thailändische Popmusik, hölzerne Frösche, inspirierende Gespräche, massierende Hände, Mutproben, wunderschöne Naturlandschaften, zum Nachdenken anregende Begegnungen und die-Welt-um-mich-herum-vergessen-lassende Momente
Vielen Dank an Shoestring, TRND und alle Reisereporter für diese tollen Erlebnisse!!

Eine Komposition von Jan (Montekete) und mir entstanden am Strand von Lamai Beach auf Koh Samui
Diskussion:
Meinungen der trnd-Partner
30.01.08 - 14:46 Uhr
von: Montekete
Das Bild kommt mir bekannt vor *zwinker*
07.04.08 - 15:02 Uhr
[...] reisen Ruhrgebiet erlangte erst nach dem Krieg seine heutige Bedeutung. > Das sind geschichtliche Fakten, darüber brauchen wir nicht > diskutieren. Nachlesen hilft da ungemein. Dann fang mal gleich selbst damit an. Das Ruhrgebiet war schon seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert das Zentrum der deutschen Schwerindustrie. Schon mal die Namen Krupp und Thyssen gehört? “Hart wie Kruppstahl” ging - allerdings in etwas anderem unrühmlichen Zusammenhang - in die Umgangssprache ein. Und die heutige Bedeutung ist auch nicht mehr so groß. > Kleiner Tipp am Rande. Das Ruhrgebiet liegt nahe Frankreich. Richtig, Auch ein Blick in den Atlas kann nicht schaden. > Frankreich war mal unser Erbfeind, somit war das Ruhrgebit nicht > gerade geeignet für die Schwerindustrie. Die Schwerindustrie war nicht trotz Frankreich im Ruhrgebiet, sondern wegen der Steinkohle. Allmählich ahne ich, wie sich ein Hauptschullehrer in der sechsten Klasse fühlen muss. [...]
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